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Schwitzen Sie im Sommer und frieren im Winter?

Um Ihnen einen erholsamen Schlaf zu ermöglichen ist ein gesundes Bettklima unumgänglich. Um dieses das ganze Jahr über zu generieren ist es wichtig, dass ein Bettinhalt auf die Temperaturunterschiede reagieren kann. In Tropennächten mit Aussentemperaturen von zwanzig Grad und mehr ist es verständlich, dass wir in unseren Betten schwitzen. Muss das sein? Und wie ist es im Winter bei Frostnächten unter null Grad?

Das Problem

In den Tropennächten liegt das Problem klar ersichtlich. Durch die schwülwarme Aussentemperatur ist eine Schlafraumabkühlung eher schwierig. In diesen Nächten ist die Anforderung an Ihren Bettinhalt riesig, da er bis zu 5dl Wasser in einer Nacht absorbieren muss. Beim starken Schwitzen oder Krankheiten kann es erheblich mehr sein. Der Grossteil gelang über die Haut in Schlafkleidung und Bett. In zehn Jahren können daraus rund 1200 Liter werden, was etwa 5-6 gefüllten Badewannen entspricht. In den Nächten, wo die Temperaturen unter null Grad fallen, wollen wir nicht frieren. Denn kalte Füsse verhindern einen Entspannten Schlaf. Da sollte unser Bett uns Wärme spenden. Gerade in der Schweiz können die Temperaturen von der einen zur anderen Nacht um bis zu 10 Grad variieren,  was die Erfüllung eines guten Bettenklimas nicht einfacher macht. Gerade das Duvet, hat die anspruchsvolle Aufgabe 80% der transferierten  Körperfeuchtigkeit zu absorbieren und ist deshalb massgeblich an einem optimalen Feuchtigkeitshaushalt im Bett beteiligt. Nur 20% der Feuchtigkeit geht in die Matratze.

Wenn Sie schwitzen unter der Decke, entsteht Verdunstungswärme auf der Haut. Sobald Sie sich abdecken, trifft die nassfeuchte warme Hautoberfläche auf die kühle Nachtluft. Wenn dann noch das Fenster offen steht oder gekippt ist, fliesst die kalte Luft der Mauer entlang zum Boden und es entsteht ein Kaltluftsee der bis zu Ihnen auf Körperhöhe ansteigt und so Verspannungen und Rheuma beschleunigt.

 

Die Tipps

  • Nutzen Sie für den Sommer und den Winter zwei
    verschiedene Duvets, bei den Kleidern tragen wir
    auch nicht immer die gleichen.

  • Wir empfehlen Ihen vor dem zu Bett gehen, das
    Schlafzimmer gut zu lüften und danach das Fenster
    für die Nacht zu schliessen. Gerade im Winter bei
    10 Grad und tieferer Aussentemperatur sammelt
    sich bis zur Bettkante ein Kaltluftsee an. Die kühle
    Raumluft trifft nun auf unsere feuchtwarme Körper-
    oberfläche, diese kalte Luft ist für unsere Muskulatur
    Gift und führt zu Verspannungen, Erkältung bis hin
    zu Muskelverhärtung.

  • Sie könne mit einem für Sie abgestimmten Duvet,
    welches Ihrem Wärmebedürfnis entspricht, ein
    perfektes Bettklima erreichen.
    Um das richtige Duvet zu finden, können Sie eine
    Schlafphasenmessung machen, um zu eruieren wie
    Ihr Feuchtigkeitsaustausch während der Nacht ist.

  • Ein häufiger Fehler der gemacht wird ist, dass gerade
    Menschen die stark schwitzen im Sommer ohne
    Nachtbekleidung schlafen. Diese würde Ihnen zusätzlich
    helfen Feuchtigkeit zu absorbieren.

 

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, melden Sie sich doch gleich für den nächsten Info-Abend an unter:

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