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Würden Sie auch gerne das ganze Bett mit in die Ferien nehmen?

Die Schlaflage im Bett ist mitentscheidend, ob sich die Muskulatur während der Nacht entspannen und erholen kann. In einer schlechten Schlaflage, versucht die tiefe Rückenmuskulatur den Körper in seiner natürlichen Position zu halten. Dies kann zu Verspannungen und Schmerzen führen.

Das Problem
Nur eine entspannte Muskulatur kann sich in der Nacht wirklich erholen. Je nach Schlaflage ist dies jedoch nicht der Fall. In der Bauchlage sind die Verdrehungen der Wirbelsäule und das Durchhängen des Kreuzes (Lendenlordose) zu gross, damit sich die Muskulatur erholen könnte. Zudem ist in dieser Schlaflage der Druck auf die inneren Organe hoch. In der flachen Rückenlage ist die Rückenmuskulatur gestreckt und meist angespannt. Das Kreuz ist in dieser Lage oft nicht unterstützt und liegt hohl. Durch die gestreckten Beine kippt das Becken nach hinten und die Beinmuskulatur ist gestreckt. In der Seitenlage hingegen ziehen wir automatisch beide Beine etwas an. Dadurch entspannt sich die Rückenmuskulatur und auch das Becken kippt nach vorne. Wenn die Schultern genügend Platz haben, stehen die Schulterblätter schön über einander. Wichtig ist, dass die Schultern nicht nach vorne oder hinten gezogen werden. Die daraus resultierende Rotation würde eine Korrekturspannung der Muskulatur erzeugen, die zu Schmerzen führen kann.

Die Tipps

  • In der Seitenlage schlafen. Beine leicht angewinkelt, die Schulterblätter übereinander und nicht nach vorne oder hinten gedreht
  • In der gestreckten Rückenlage kann sich der Körper nicht richtig entspannen, weil die Rückenmuskulatur, die Hüftbeuger und die hintere Beinmuskulatur gestreckt sind. In dieser Schlaflage unbedingt das Rückenteil leicht anheben und die Knie leicht unterlegen. Dadurch entspannt sich die Hüft-, Bein -und Rückenmuskulatur.
  • Die Bauchlage ist unbedingt zu vermeiden. Durch die verdrehten Halswirbel und die durchhängenden Lendenwirbel kann sich die Muskulatur nicht erholen.
  • Lässt das Bett keine entspannte Seiten- oder Rückenlage zu, liegt es vielleicht nur am falschen Bett. Der Besuch in einem Bettenfachgeschäft, das fachkundige Beratung garantiert oder einem Infoabend zu „Lösungen bei Liege- und Schlafproblemen“ hilft weiter.

Viele Menschen erleben es jeden Tag: Sie wachen mit Rücken- und Muskelschmerzen auf und haben Mühe, in die Gänge zu kommen. Oder noch schlimmer: Ihr Schlaf wird bereits in der Nacht durch Schmerzen beeinträchtigt. Das muss nicht sein, wenn Tipps zum richtigen Liegen beachtet werden.

Das Problem
Meistens sind es verspannte Muskeln infolge einseitiger Belastungen, die uns plagen. Tagsüber spüren wir diese nicht so stark, weil wir uns viel mehr bewegen und immer wieder die Körperstellung wechseln. Während des Schlafes hingegen bewegen wir uns kaum. Die Verspannungen verstärken sich, ebenso die Schmerzreize, welche wiederum die Verspannungen versstärken. Auch unpassende Betten und Kopfkissen tragen ihren Teil dazu bei.

Dieser Teufelskreis kann sich über Wochen und Monate verschärfen. Oft führt er zu grossen Einschränkungen der Leistungsfähigkeit und vor allem zu einer Abnahme der Lebensqualität. Was können Menschen mit solchen Problemen tun, um Verspannungsschmerzen am Morgen spürbar zu reduzieren oder sogar zu vermeiden?

 

Die Tipps

  • In der Seitenlage schlafen. In der gestreckten Rücken- oder Bauchlage kann sich der Körper nicht richtig entspannen, weil die Rückenmuskulatur, die Hüftbeuger und die hintere Beinmuskulatur gestreckt sind.
  • Wer lieber auf dem Rücken schläft, legt ein Kissen oder eine Rolle unter die Knie. Das entspannt die Hüft- und Rückenmuskulatur.
  • Vor dem Schlafen entspannen. Je entspannter wir einschlafen, desto schmerzfreier wachen wir auf.
  • Die Muskulatur trainieren und vor allem viel dehnen. Aber richtig! Begeben Sie sich in die Hände eines Fitnesstrainers, der sich mit Rückenschmerzen auskennt.
  • Richtig liegen. Wenn Rückenschmerzen am Morgen nach wenigen Minuten verschwinden, liegt es vielleicht nur am falschen Bett. Der Besuch in einem Bettenfachgeschäft, das fachkundige Beratung garantiert, hilft weiter.

Unsere Muskulatur muss den ganzen Tag arbeiten und braucht während der Nacht eine Pause, um sich erholen zu können. Gelingt es nicht, die Muskulatur während der Nacht zu entlasten und zu entspannen, führt diese Überlastung über kurz oder lang zu Verspannungsschmerzen.

Das Problem
In einer schlechten, verdrehten Liegelage im Bett versucht der Körper durch Muskelspannung diese unnatürliche Lage zu korrigieren. Am Tag können wir durch einen Beinwechsel die Belastung etwas abfangen. Da jedoch der Körper im Tiefschlaf die Zeit nutzt um die Bandscheiben und den ganzen Körper zu regenerieren, hat er keine Energie mehr frei um sich zu bewegen. Dies bedeutet, dass wir meist bis zu 45 Minuten in einer schlechten Position ausharren müssen. Daher versucht die Rücken-und Nackenmuskulatur durch Spannung dies zu korrigieren. Diese übermassige Belastung führt zu Verspannungen, die später zu Schmerzen führen. Ein schmerzender, stark belasteter Muskel wiederum verspannt noch schneller. Die zunehmende Verspannung verstärkt wiederum den Schmerz. Somit ist der Teufelskreis der Verspannungen im Fluss!

Die Tipps

  • Vor dem Schlafen entspannen. Je entspannter wir ein- und durchschlafen, desto schmerzfreier wachen wir auf.
  • Beim Lesen oder TV schauen eine gute und gestützte Haltung einnehmen. Am besten in einem Sitzbett oder einem Relaxsessel.
  • Dehnungsübungen (vor allem abends vor der Bettruhe) und Massagen entspannen die Muskulatur und helfen mit, den Teufelskreis zu unterbrechen.
  • Eine starke Muskulatur ist leistungsfähiger. Trainieren Sie Ihre Muskulatur, aber richtig! Begeben Sie sich in die Hände eines Fitnesstrainers, der sich mit Rückenschmerzen auskennt und vergessen Sie dabei das Dehnen nicht.

Gehören Sie auch zu den Menschen, die gerne in einem kühlen Schlafzimmer schlafen oder einfach „frische“ Luft zum Atmen benötigen? Sie schlafen deshalb mit offenem Fenster. Im Sommer mag dies angenehm sein, im Winter jedoch kann es problematisch werden…..

Das Problem
Viele Menschen leiden in der Nacht unter dem „Tropeneffekt“. Dieser Effekt kommt zustande, wenn Sie zum Beispiel in einem kühlen Schlafzimmer schlafen. Sie gehen ins Bett und müssen sich bis an die Ohrenspitzen warm zudecken. Wir durchleben in der Nacht diverse Schlafphasen. Sie befinden sich jetzt in der Tiefschlafphase und gleiten langsam in die Traumphase. In dieser Zeit wärmt sich der Körper sehr schnell auf. Sie beginnen langsam heiss zu bekommen und fangen an zu schwitzen. Die logische Folgerung daraus, Sie decken sich ab, um die überschüssige Wärme und Feuchtigkeit los zu werden. Nun liegen Sie mit feuchtem Oberkörper, sprich Nacken, Schulter oder Kreuz in der kalten Luft und die Muskeln reagieren mit Verspannung, ähnlich wie bei Zugluft mit verschwitztem, heissem Körper. Wenn Sie dann wieder in den Tiefschlaf fallen, beginnt Ihr Körper wieder abzukühlen. Sie decken sich also wieder zu. Da nun aber die Bettdecke, die Matratze und/oder das Pyjama feucht sind, bekommen Sie noch schneller warm. Es ist ja bekannt, je feuchter das Klima, desto rascher beginnen wir zu schwitzen. Dies ist ein natürlicher Reflex um den Körper zu kühlen. Ein ruhiges, entspanntes Schlafen ist also unmöglich. Zudem können Sie sich in der kalten Luft Verspannungen holen. Wir erinnern uns an den Winter. Wir gehen hinaus in die kalte Winterluft und welches ist unsere erste Handlung? Wir ziehen unsere Schultern hoch und fangen mit dem Kiefer an zu bibbern. Diese verkrampfte Haltung zieht unsere Muskeln sofort zusammen und führt zu Verspannungen. So verhält es sich ebenfalls, wenn Sie mit Ihrem verschwitzen Körper in der Nacht in die kühle Luft kommen. Ihre Muskeln, z.B. im Kreuz oder Nacken fangen sich an zusammenzuziehen und verkrampfen. Hier sind Sie im Teufelskreis der Verspannungen gefangen.

Die Tipps

  • Schliessen Sie auch in der Übergangszeit das Fenster. Kurzes Lüften vor dem Schlafen gehen reicht völlig aus
  • Falls Sie den Eindruck haben zu wenig „Luft zu bekommen“, lassen Sie die Schlafzimmertüre einen Spalt breit offen.
  • Wählen Sie ein leichtes, feuchtigkeitsdurchlässiges Duvet wie Leinen, Bambus oder ein Funktionsduvet. Vermeiden Sie dichtes Material wie Wolle oder Daunen.
  • Sind Sie anfangs Nacht eher ein „Gfrörli“ und haben kalte Füsse, so benützen Sie ein Kirschensteinsäckli eine Wärmeflasche oder dicke Socken
  • Lassen Sie Ihre Wärme und Feuchtigkeit mit Hilfe eines «Datenloggers» messen und finden Sie somit bei Ihrem zertifizieren Liege- und Schlafberater das perfekte Duvet.

Gehören Sie auch zu den Menschen, die gerne im Bett lesen? Vielleicht haben Sie auch schon festgestellt, dass es sehr schwierig sein kann eine bequeme Leseposition zu finden. In diesem Fall stellt sich die Frage, ob dies einen Einfluss auf Ihren Schlaf haben kann.

Das Problem
Zuerst ist klar festzuhalten, dass Lesen ein hervorragendes Einschlafmittel sein kann. Es hilft uns abzuschalten und unseren Geist auf den Schlaf einzustimmen. Leider können viele Menschen im Bett keine bequeme Lage dazu finden. Wenn sie auf dem Rücken liegen und ihr Buch nach oben halten, werden unweigerlich die Muskeln in Hals, Nacken und Schultern Spannungen aufbauen. Das gleiche Problem tritt auch auf, wenn man auf der Seite oder auf dem Bauch liegt. So lesen wir dann unser Buch oder unsere Zeitschrift, bis wir müde sind oder keine bequeme Leseposition mehr finden können. Inzwischen hat sich unsere Hals-, Nacken- und Schultermuskulatur noch mehr verspannt. Vielleicht spüren Sie es jetzt schon oder erst am Morgen wenn Sie aufstehen und der Nacken und die Schultern sind steif oder schmerzen sogar.

Heisst das, dass man im Bett nicht lesen sollte? Nein, das heisst es überhaupt nicht. Im Gegenteil; lesen am Abend ist zu empfehlen, aber nur in einer entspannten, bequemen Lage.

Die Tipps

  • Sie sollten in einer sitzenden Position lesen können und dabei eine gestütztes Kreuz haben.
  • Ihre Hals-, Nacken- und Schultermuskulatur sollte nicht angespannt sein.
  • Ihr Buch sollten Sie nicht hochheben müssen, weil dies Ihre Muskulatur unter Spannung setzen würde. Am besten das Buch mit einem Kissen stützen.
  • Ein Bett, welches Sie elektrisch oder mechanisch in eine sitzende Position bringen kann ist eine wahre Wohltat.
  • Sollten Sie im Bett nicht in einer entspannten Position lesen können, ist es sinnvoller in einem bequemen Relaxsessel zu lesen und auf das Lesen im Bett zu verzichten.

Viele klagen im Winter über mehr Rückenprobleme und Verspannungen am Morgen, als während des Sommers. Was sind die Gründe für dieses Phänomen?

Das Problem
Bei geöffnetem Fenster zu schlafen ist angenehm. Die frische Luft finden wir einfach besser als der abgestandene Duft der entsteht, wenn wir das Fenster nachts geschlossen lassen. Verständlicherweise verwenden wir dann in der kalten Jahreszeit eine wärmere Decken-Version, weil wir sonst frieren. Aber genau darin liegt die grosse Gefahr. Unter einer wirklich warmen Decke besteht die Gefahr, dass wir plötzlich schwitzen und uns deswegen abdecken. Während der kalten Nacht ströhmt durch das offene Fenster kalte Luft ins Zimmer. Kalte Luft ist schwerer als warme Luft und sinkt bis auf den Boden ab und es entsteht ein "Kaltluftsee" der sich auffüllt bis auf die Matratzenhöhe. Sich jetzt abzudecken und mit der sehr warmen und feucht geschwitzten Haut an dieser kalten Luft zu liegen, oder sogar weiter zu schlafen, kann Verspannungen verursachen oder sogar leicht rheumatische Schmerzen generieren. Diese machen sich vor allem beim Aufstehen bemerkbar. Das erklärt oft, wieso viele im Winter mehr unter Verspannungen und Schmerzen leiden als im Sommer.

Wichtig: Bei offenem Fenster fliesst, die durch unseren Atem angefeuchtete, Luft nach draussen. Dafür lassen wir trockene kalte Winterluft ins Schlafzimmer. Folglich trocknen die Schleimhäute aus und verstopfen unsere Nase. Bei geschlossenem Fenster passiert das viel weniger!

Die Tipps

  • Vor dem Schlafengehen gründlich Lüften. Das Fenster ganz öffnen für min. 15 min.
  • Bei Temperaturen in der Nacht unter 10 Grad unbedingt Fenster schliessen. • Die Temperatur im Schlafzimmer liegt ideal bei 20 Grad
  • Nicht das kalte Schlafzimmer mit einer sehr warmen Decke kompensieren. Dann lieber die Temperatur auf 21/22 Grad erwärmen.
  • Wählen Sie eine temperaturausgleichende Decke.
  • Bei zu trockener Luft tagsüber ein Luftbefeuchter aufstellen. Diesen immer sauber halten, damit durch den Schmutz im Luftbefeuchter die Bakterien nicht in die Luft gelangen.

Wer kennt das nicht: Man versucht einzuschlafen, aber der Partner oder die Partnerin schnarcht daneben kräftig und verhindert damit das eigene Einschlafen.

Das Problem
Schnarchen ist weit verbreitet und betrifft bis zu 1/3 der Bevölkerung. Männer schnarchen mehr als Frauen, allerdings holen diese nach der Menopause deutlich auf. Die hormonelle Veränderung wirkt sich auch auf das Gewebe im Gaumen aus. Die Schnarch Geräusche entstehen durch eine Behinderung des Luftflusses im Gaumenbereich. Dabei wird Weichteilgewebe durch die Luft zum Flattern gebracht. Es gibt anatomische Voraussetzungen die das Schnarchen begünstigen, meist ist jedoch zunehmendes Alter, Übergewicht und die Schlafposition entscheidend. Auch was gegessen und getrunken wird, kann einen Unterschied ausmachen.

Schnarchen ist grundsätzlich harmlos und höchstens für den Partner störend. Setzt jedoch die Atmung des Schläfers regelmässig aus, weil das Weichteilgewebe im Rachen die Luftröhre vollständig verschliesst, sollte besonders auf die Liegeposition inkl. Kissen geachtet werden und dies zusätzlich beim Arzt abklären lassen.

Die Tipps

  • Versuchen Sie auf der Seite zu Schlafen. Rückenschläfer schnarchen mehr.
  • Das Kissen soll auf der Rückenlage so niedrig sein, dass die Luftröhre schön lang und gestreckt ist. Wenn Sie auf die Seite drehen, muss der Rest der Schultern in die Matratze einsinken! Falls diese nicht möglich ist, entfernen Sie beim Lattenrost 2-3 Latten auf der Schulterhöhe.
  • Achten Sie auf eine freie Atmung durch die Nase. Die Nasenschleimhäute dürfen nicht austrocknen. Evt. mit reinem Wasser befeuchten.
  • Stellen Sie ein Glas Wasser neben das Bett. Ein trockner Rachen schnarcht schneller
  • Richten Sie den Oberkörper um ca. 3-4cm auf. Wichtig: Nicht nur das Kopfteil hochstellen, sondern der ganze Oberkörper, mindestens vom Becken an. • Schlafen Sie bei geschlossenem Fenster, nachdem Sie gut gelüftet haben.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer (45-65% rel. Feuchtigkeit)
  • Treiben Sie Sport
  • Alkohol und schweres Essen sollten besonders am Abend vermieden werden.
  • Medikamente mit muskelrelaxierender Wirkung fördert das Schnarchen.

Menschen, die in der Nacht regelmässig um ihren Schlaf gebracht werden oder höchstens ein Auge voll Schlaf nehmen können, sind gar nicht so selten. Viele haben nicht das Glück, durchschlafen und sich regenerieren zu können. Mit unseren Tipps aber schlafen Sie wie ein Murmeltier.

Das Problem
Schlaf ist viel mehr als das Gegenteil von Wachheit. Es ist die Zeit, in der sich Körper und Geist erholen und für den nächsten Tag fit machen. Dabei variiert die Tiefe des Schlafs in einem wiederkehrenden Zyklus von vier unterschiedlichen Phasen. In den Tiefschlafphasen führt der Körper sehr viele Regenerationsarbeiten aus: Er nimmt Reparaturen vor, verdaut die Nahrung zu Ende und stärkt das Immunsystem. Pro Nacht benötigt er zwei bis drei Stunden Tiefschlaf, um sich optimal regenerieren zu können. Nach jeder Tiefschlafphase nähern wir uns der Traumschlafphase. In diesem Abschnitt, der sogenannten REM-Phase, hat man die meisten Träume. Während sämtliche Muskeln entspannt sind, ist das Gehirn hochaktiv.

Jeder Mensch wacht in der Nacht durchschnittlich 28 Mal auf, kann sich anderntags aber nicht daran erinnern. Im Unterschied zu jenen, die nicht ein- oder durchschlafen können und stundenlang wach im Bett liegen. So erholen sich Körper und Geist auch nicht ausreichend, was sich unvermeidlich auf die Gesundheit auswirkt. Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Gereiztheit oder Müdigkeit am Tag sind die Folgen.

Die Tipps

  • Nicht mit leerem, aber auch nicht mit überfülltem Magen zu Bett gehen. Wenn Sie Hunger haben oder Ihre Organe zu sehr mit Verdauen beschäftigt sind, fällt das Schlafen schwer.
  • Regelmässige Schlafenszeiten fördern den Schlaf. Unser Körper liebt es, in einem Rhythmus zu leben.
  • Vereinbaren Sie mit Ihren Sorgen einen Termin. Schreiben Sie auf, was Sie beschäftigt und was am nächsten Tag erledigt werden muss. So gewinnen Sie die innere Ruhe für einen guten Schlaf.
  • Entspannen Sie sich nach einem anstrengenden Tag mit einem warmen Bad oder lockern Sie Ihre Muskulatur mit Entspannungsübungen auf.
  • Streichen Sie Ihren Mittagsschlaf, wenn Sie in der Nacht nicht schlafen können.
  • Sorgen Sie für eine bequeme und entspannte Liegelage, damit sich der Körper entspannen kann.

Sind Ihnen Einschlafstörungen und Durchschlafschwierigkeiten bekannt? Dann helfen Ihnen vielleicht die Massnahmen zur Änderung Ihrer Schlafhygiene

Das Problem
Viele Menschen leiden regelmässig unter Schlafproblemen. Sei es, weil man abends den Schlaf nicht findet, oder nachts erwacht und nicht mehr einschlafen kann.

Es gibt viele Gründe für diese, oft belastenden, Situationen. Die Ursachen können rein körperlicher Natur sein. Viel öfters aber spielt die Psyche eine entscheidende Rolle. Wenn wir wach im Bett liegen, beginnen viele Menschen an zu "hirnen". Leider sind das meist keine positiven Gedanken, die wir da wälzen. In der Dunkelheit der Nacht werden viele Probleme grösser und grösser, an einschlafen ist nicht zu denken. Genau da liegt auch die Lösung. Wenn wir die Fähigkeit entwickeln unsere Gedanken bewusst auf schöne und positive Sachen und Situationen zu konzentrieren, schlafen wir viel einfacher und entspannter ein. Wichtig sind in diesem Zusammenhang schlafhygienische Massnahmen.

Unter Schlafhygiene versteht man alle Massnahmen und Verhaltensweisen, die einen guten und erholsamen Schlaf fördern. Für jeden Schlafgestörten ist es wichtig, diese Regeln im Hinblick auf die eigenen Gewohnheiten zu überprüfen, um ggf. Veränderungen einzuleiten.

Nicht nur ein gutes und gepflegtes Bett sondern auch das tägliche Leben mit samt der Gewohnheiten und Ritualen gehören zu der Schlafhygiene. So können zu wenig oder zu viel Licht, falsches oder zu viel Essen, sowie auch Stress entscheidend sein, um unseren Schlaf zu stören

Die Tipps

  • Legen Sie sich ein regelmässiges "zu Bett gehen Ritual" zu. Lesen Sie in einem Buch, machen Sie einen Abendspaziergang oder trinken einen beruhigenden Tee und hören dazu ein Lieblings Musikstück. So wird Ihr Körper bereits auf Ruhe und Entspannung eingestellt.
  • Trainieren Sie sich abzulenken. Durch die Vorstellung schöner Situationen oder für was alles Sie dankbar sein dürfen.
  • Wenn Sie nicht schlafen können, sollten Sie aufstehen und diese Zeit geniessen. Bleiben Sie nie länger als 15 Minuten wach im Bett liegen. Das Bett soll als entspannender und schöner Ort in Ihren Gedanken sein, nicht als Wachliegeplatz.
  • Essen Sie etwas zu Abend, jedoch nicht zu viel, zu fettig oder zu spät. Optimal ist wenn Sie Ihr Nachtessen ca. 3 – 4 Stunden vor dem schlafen gehen einnehmen.
  • Gehen Sie regelmässig zu Bett und stehen immer zur selben Zeit auf. Ein rhythmischer Schlaf- Wachrhythmus fördert den guten Schlaf.
  • Ist es Ihnen bequem im Bett? Auch die entsprechende Schlafumgebung wie Matratze, Lattenrost, Kissen und Decke ist entscheidend.

Nicht nur ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen, sondern auch die Wahl eines geeigneten Kopfkissens sorgt für einen gesunden Schlaf. Wohl die meisten besitzen schon mehrere Bettkissen – und keines ist das richtige. Woran liegt das?

Das Problem
Meistens werden die Kissen nach der Schulterbreite und dem Körperbau der Schläferinnen und Schläfer ausgesucht. Grosse breite Schultern rufen nach einem grossen, breiten Kissen, damit die Schultern in der Seitenlage nicht zusammengepresst werden. Doch das Kissen muss auch in der Rückenlage passen. Auch wenn bei vielen Menschen die Vermutung gross ist, dass sie nie auf dem Rücken schlafen. Ist das Kissen zu hoch, wird das Kinn in Richtung Brust gedrückt. Die Schläfer verspannen sich und beginnen zu schnarchen. Wenn ein niedrigeres Kissen gewählt wird, stimmt oft die Rückenposition, jedoch hat dann die Schulter im Seintenschlaf einen Platz. Wie findet man nun für sich das richtige Kopfkissen?

Die Tipps

  • Entfernen Sie zwei bis drei Latten des Lattenrostes auf der Höhe der Schulterzone, damit sie in der Seitenlage mit Ihren Schultern tiefer in die Matratze sinken können.
  • Wählen Sie keine feste Matratze, sonst können die Schultern nicht einsinken lassen.
  • Testen sie das Kissen zuerst in der Rückenlage. Der Nacken muss schön gerade sein.
  • Wählen Sie ein nicht zu dickes Kissen.
  • Entscheiden Sie sich für ein stabiles Kissen, welches keine beweglichen Inhalt hat. Dies stützt Sie in jeder Schlaflage.
  • Testen Sie das Kissen min. 3-4 Nächte bevor Sie es kaufen.

Haben Sie auch schon das eine oder andere Mal eine Schlaftablette genommen um besser zu schlafen? Oder ist es sogar regelmässig der Fall? Das Bundesamts für Gesundheit bestätigt, dass mehr als drei Prozent der Schweizer Bevölkerung greift vor dem Einschlafen regelmässig zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln – das sind rund 240'000 Menschen!

Das Problem
Es gibt verschiedene Ursachen für schlaflose oder schlafgestörte Nächte. Bei einem stressigen Alltag oder bei privaten Sorgen können Schlafmittel für eine kurze Dauer eingenommen werden, um den Teufelskreis der Schlaflosigkeit zu durchbrechen. Durch die Medikamente können die Betroffenen dann zwar kurzfristig besser schlafen, langfristig zerstören aber viele Mittel die Struktur des Schlafes. Beispielsweise werden durch bestimmte Medikamente wie Benzodiazepine die besonders erholsamen Tiefschlafphasen unterdrückt. Dadurch nimmt die Qualität des Schlafes deutlich ab. Zudem gibt es keine Schlafmittel, welche nicht auch Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und meisten auch süchtig machen. Jedoch können die schlaflosen Nächte auch durch eine schlechte Liegelage hervorgerufen werden und für das Unwohlsein oder für Schmerzen im Bett sorgen. Oft ist es auch eine Kombination von beidem. Wenn Sie voller Gedanken ins Bett liegen, von einer Seite zur anderen drehen, Ihr «Plätzchen» nicht finden und dann noch Ihr Sorgen und Gedanken kreisen wird es immer schwieriger mit einschlafen oder dem Durchschafen.

Die Tipps

  • Johanniskraut-, Frauenmantel-, Hopfen-, Baldrian- und Melissentee beruhigen und fördern das einschlafen, Lavendelkissen ins Bett nehmen beruhigt auch.
  • Sorgen Sie für ein gleichbleibendes Einschlafritual und gehen Sie immer zur gleichen Zeit ins Bett.
  • Bei Durchschlafproblemen nicht in der Nacht auf die Uhr schauen! Dann produziert Ihr Körper Adrenalin und weckt die Organe/Körper auf.
  • Beim Erwachen in der Nacht nicht an den PC oder von den Fernseher sitzen. Das blaue Licht wecken den Körper auf und erschwert das einschlafen.
  • Wenn dann pflanzliche Schlafmittel einnehmen. Diese haben keine oder wenn nur leichte Nebenwirkungen.
  • Wenn Sie über einen längeren Zeitraum Schlafmittel eingenommen haben, sollten Sie die Mittel nicht von heute auf morgen absetzen. Verringern Sie die Dosis langsam Schritt für Schritt, um unangenehme Entzugserscheinungen zu verhindern.
  • Menschen mit einer Lebererkrankung müssen vor der Einnahme mit ihrem behandelnden Arzt sprechen, um weitere Schäden an der Leber zu vermeiden.

Erwachen Sie oft mit Wadenkrämpfen? Halten die extrem Schmerzen wenige Minuten oder sogar mehrere Minuten an? Bei nächtlichen Wadenkrämpfen kommt es zu plötzlichen, unwillkürlichen Kontraktionen der Wadenmuskulatur, die während der Nacht entstehen. Natürlich kann es auch bei anderen Muskeln des Körpers vorkommen. Häufig bleiben ein Muskelkater und ein harter Klumpen im Muskelgewebe zurück.

Das Problem
Die Ursachen für Wadenkrämpfe in der Nacht können unterschiedlich sein. Die häufigsten sind:

  1. Die mangelnde Flüssigkeitszufuhr gehört zu den häufigsten Ursachen. Das Wasser macht ca. 75-80 % des Muskelgewebes aus und wirkt sich stark auf die muskuläre Leistung aus. Bereits kurzfristige Dehydrationen können die Wahrscheinlichkeit von Krämpfen in der Nacht erhöhen.
  2. Ein Nährstoffmangel (mineralisches Ungleichgewicht) kann auch zu Krämpfen führen. Viele Mineralien sind für die Weiterleitung von Nervenimpulsen und Muskelkontraktionen sehr wichtig. Außerdem sind B-Vitamine, vor allem Vitamin B12 an Muskelfunktionen beteiligt.
  3. Überanstrengung oder längeres Stehen: Das Tragen von High Heels, schlecht passenden Schuhen oder langes Stehen (vorallem auf hartem Boden) können die Fuß- und Wadenmuskeln ermüden und zu einer Überanstrengung führen. Auch krummes Sitzen oder das Übereinschlagen der Beine kann das Risiko erhöhen.
  4. Die verkürzte Muskulatur reduziert die Durchblutung und Nährstoffversorgung in den Muskeln. Die Beweglichkeit zwischen den Faszien wird dadurch reduziert und das Bindegewebe schneller verklebt. Sie ist auch angespannter, fester, wodurch Nerven und Blutgefäße komprimiert werden und sich Krämpfe entwickeln.

Die Tipps

  • die krampfende Muskulatur vorsichtig dehnen und für 10 bis 15 Minuten mit den Händen massieren
  • Nach dem Krampf sind Gehen und Ausschütteln vom Bein hilfreich
  • heiße Kompresse auf dem krampfenden Muskel
  • Viel Wasser während des Tages trinken.
  • Getränke und Lebensmittel mit Elektrolyten während des Tages verzehren, z.B. Kokoswasser und Wassermelone.
  • Alkohol, Kaffee und Limonaden vermeiden, sie wirken dehydrierend.
  • Waden-, Fuß- und Oberschenkelmuskeln täglich vor dem Schlafengehen dehnen. Auch die Oberschenkel und untere Rückenmuskulatur sollten mitgedehnt werden, da diese die Nerven der Waden- und Fußmuskeln führen.
  • Massagen der Waden- und Fußmuskeln oder mit der Faszienrolle.
  • Schwere Bettdecke auf den Füßen vermeiden, um die Zehen nicht zu verzerren.
  • Lebensmittel mit viel Kalium in die Ernährung integrieren z.B. Bananen, Datteln, Aprikosen, Trauben, Kohl, Brokkoli, Orangen, Grapefruit und Fisch.
  • Lebensmittel mit viel Magnesium in die Ernährung integrieren z.B. Bananen, Mandeln, dunkelgrünes Blattgemüse und Samen.

Eignet sich für mich eine Gel-, Kaltschaum-, Federkern- oder eine Boxspring-Matratze am besten? Soll es eine harte oder weiche Matratze sein? Das sind Fragen, die sich viele Menschen auf der Suche nach der passenden Matratze stellen.

Das Problem
Irgendwo haben Sie gehört, dass man auf einer harten Matratze optimal liegt. Oder Ihr Nachbar schwärmt von seinem weichen Boxspring-Bett? Oder waren Sie in den Ferien und haben da auf der härteren Matratze besser geschlafen als auf der weichen zu Hause? Welche ist denn jetzt die Richtige? Wenn die Wahl so einfach wäre, würden alle wunderbar schlafen. Niemand würde im Bett von Verspannungen und Muskelschmerzen geplagt. Aber leider ist es nicht so einfach: Der Markt bietet unzählige Produkte und Bettsysteme in verschiedenen Festigkeiten. Schon daraus lässt sich schliessen, dass nicht nur eine Art von Matratze für alle Menschen die optimale Lösung darstellt. Jeder Mensch ist speziell «gebaut», deshalb gibt es auch kein Patentrezept. Fakt ist jedoch, dass Sie so liegen sollten, dass die Wirbelsäule schön gerade liegt. Dies erfordert eine sehr weiche Schulterabsenkung, da die Schultern immer die breiteste Stelle am Körper ist, jedoch am wenigsten Gewicht hat, um die Matratze zu verdrängen. Dies vor allen in der Seitenlag. Die Wirbelsäule sollte im Liegen genau gleich aussehen wie im Stehen. Tief versenkte Schultern, gestützte Taille und leicht gebeugte Knie. Ob die wirklich «gerade» liegen, können Sie am einfachsten überprüfen, wenn der/die Partner/in die Wirbelsäule entlangfährt und überprüft, ob keine Kurven drinnen sind.

Die Tipps

  • Sie sollten keine Druckstellen spüren.
  • Sie sollten auch bei einer festen Matratze eine ganz weiche Schulterpartie haben.
  • Die Muskulatur sollte sich in einem entspannten Zustand befinden.
  • Schulter und Hüfte sollten in der Seitenlage einsinken können und die Taille ausreichend gestützt werden.
  • Die weiche, mittlere oder harte Matratze ist keine Gewichtsfrage, sondern ist eine Frage der proportionellen Verteilung. Daher eher etwas weicher, damit keine Druckstellen entstehen, Sie sich jedoch noch gut drehen können.
  • Lassen Sie sich in einem Fachgeschäft individuell beraten.
  • Bestehen Sie auf eine Testmatratze oder ein Rückgaberecht.

Sie haben Schwierigkeiten einzuschlafen und morgens Mühe in die Gänge zu kommen?
Wäre es möglich, dass dies mit steten Lichtquellen zu tun hat?

Das Problem
Unser Schlaf-Wach-Rhythmus wird im Wesentlichen von unserer inneren Uhr beeinflusst. Diese wiederum wird vom Tageslicht gesteuert. In der Nacht bildet die Zirbeldrüse das Schlafhormon Melatonin und verteilt es im Gehirn. Melatonin macht uns schläfrig und aktiviert unser Immunsystem, sodass wir uns erholen und regenerieren können. Das Melatonin trübt auch unsere Stimmung und wird deshalb auch „Grübel-Hormon“ genannt. Probleme belasten uns deshalb nachts oftmals mehr und erscheinen uns grösser; als tagsüber. Die Zirbeldrüse ist eng mit dem Sehnerv verbunden und produziert Melatonin sobald es dunkel wird. Trifft jedoch über einen längeren Zeitpunkt Licht auf die Netzhaut, wird die Melatonin Produktion gestoppt. Anstelle des Melatonins tritt dessen Gegenspieler, das Cortisol auf. Dieses wird beim ersten Tageslicht gebildet und bereitet unseren Körper auf das Aufwachen vor. Deshalb fühlen wir uns im Winter bei weniger Tageslicht oft müder und betrübter als im Sommer. Für einen regenerativen Schlaf und ein erholtes Erwachen benötigen wir eine gute Konditionierung unseres Körpers auf die Phasen des Schlafes und auf die Phasen des Wachseins.

Die Tipps:

  • Ausreichend Tageslicht, am Besten in Kombination mit ausgewogener körperlicher Bewegung, möglichst im Freien.
  • Grösstmögliche Dunkelheit während der gesamten Ruhezeit in der Nacht sorgt für eine optimale Erholung. Schliessen Sie Fensterläden, Lamellen und Vorhänge.
  • Bei Einschlafschwierigkeiten ist es wichtig, die starken Lichtquellen bereits 2-3 Stunden vor dem Schlafen-gehen zu reduzieren.
  • Laptop, Handy oder Tablet gehören nicht in die Umgebung des Betts. Diese starken Lichtquellen (besonders die intensiven Blaulichttöne) stören die Produktion des Einschlafhormons Melatonins.
  • Wenn Sie gerne im Bett lesen, gebrauchen Sie nach Möglichkeit einen eBook Reader (Paperwhite). Reduzieren Sie die Hintergrundbeleuchtung des Readers jedoch so stark, dass Sie gerade noch bequem lesen können. Dies hat auch den Vorteil, dass Sie Ihren Partner nicht stören, da Sie dazu kein aktives Leselicht brauchen.

Würden Sie auch gerne das ganze Bett mit in die Ferien nehmen?

Sie freuen sich sicher auch auf Ihre nächsten Ferien!? Wenn nur die unbequemen Betten nicht wären. Vielen Menschen geht es genau so. Die Ferien wären wunderbar, wenn nur die Schmerzen am Morgen nicht wären. Bei den Betten setzen die Hoteliers eher auf fest, da diese Matratzen länger halten und die meisten Menschen lieber fest als zu weich liegen.

Das Problem
Bei den Betten setzen die Hoteliers eher auf fest, da diese Matratzen länger halten und die meisten Menschen lieber fest als zu weich liegen. Immer mehr Hotels, vorwiegend in Europa, bieten weiche Topper (dies sind Matratzenauflagen mit ca. 5 cm Höhe) an. Dies kann wenigstens schon den stärksten Duck in der Hüft- und Schulterpartie etwas lindern. Bei den Kissen gibt es oft mehrere Grössen und Ausführungen, jedoch mit Synthetischer Füller, worin man gerade jetzt im Sommer schwitzt. Aber was können Sie tun?

Die Tipps

  • Fragen Sie als erstes, oder bereits vor der Ankunft, ob es Topper gibt.
  • Wenn dies nicht der Fall ist, kaufen Sie vor Ort eine einfache Luftmatratze, blasen diese nur zur Hälfte auf und legen Sie sie unter das Leintuch. Dies lindert den Druck auch.
  • Wenn Sie mit dem Auto verreisen, lohnt sich auch ein Topper (dies sind Matratzenauflagen mit ca. 5 cm Höhe) mitzunehmen.
  • Wenn in der Seitenlage die Schulter keinen Platz hat, schauen Sie, ob Sie die Latten in der Schulterpartie entfernen können. Somit gibt die Matratze in dieser Zone etwas nach.
  • Falls die in der Taille keine Stütze spühren und Sie durchhängen, nehmen Sie ein Frottiertuch und falten Sie es zu einem ca. 3 cm (je nach Bedürfnis) hohen Schlauch und legen Sie es auf Teillenhöhe UNTER die Matratze.
  • Wenn Sie auf der Seite keine Entspannt lage finden, drehen Sie sich auf den Rücken, legen Sie ein Kissen unter die Knie oder platzieren Sie auch ein Frottiertuch auf der Höhe der Knie zwischen Matatze und Lattenrost.
  • Wenn Sie können, nehmen Sie Ihr Kissen oder ein ebenwürdiges Reisekissen mit.

Unsere Bandscheiben ermöglichen uns eine grosse Bewegungsfreiheit unserer Wirbelsäule, ohne sie wäre unser Rücken steif. Die Bandscheiben sind, je nach Bewegung, einem enormen Druck ausgesetzt z.B. beim Heben von Lasten mit rundem Rücken und gestreckten Beinen sind es bis zu 800kg auf den unteren Bereich des Rückens. Dies zeigt, wie wichtig es ist diesem Organ unsere spezielle Aufmerksamkeit zu widmen.

Die aus faserknorpligem Gewebe bestehenden Puffer werden durch den Tag stark beansprucht und wird trockner. Diese Feuchtigkeit zieht die Bandscheibe in der Nacht wieder aus dem Körper, um zu regenerieren.

Durch eine schlechte Schlafunterlage kann eine oder mehrere Bandscheiben immer an der selben Stelle gequetscht werden.

Nun liegt es auf der Hand, dass eine zusammengepresste Bandscheibe, diese für sie so wichtige Feuchtigkeit nicht optimal aufnehmen und speichern kann. Was für sie bedeutet, dass sie immer dünner und brüchiger wird. Erst eine auf Ihren Körper angepasste Schlafunterlage ermöglicht Ihrer Wirbelsäule eine korrekte Lage und somit eine ausreichende Regeneration der Bandscheiben, in der Nacht.

Der Körper verbringt pro Nacht ca.4-5 Schlafzyklen in der Tiefschlafphase. Total sollte der Tiefschlaf ca. 3 Stunden betragen. Während diesen Stunden erfolgt die grösste Regeneration des Körpers. Hier sammeln wir körperlich und geistig Kraft für den nächsten Tag. Wird weniger Tiefschlaf erreicht, können entsprechende Vorgänge nicht ausreichend ausgeführt werden. Dadurch wird ebenfalls das Hormon-System beeinflusst. 

Das wichtigste Schlaf-/Einschlafhormon ist das Melatonin. Dieses wird von der Zirbeldrüse produziert und ist direkt mit dem Lichteinfall auf der Netzhaut verbunden. Unser Tages- und Nachtrythmus wird massgeblich von diesem Hormon beeinflusst. Nur bei ausreichend Tageslicht während den Wachphasen und absoluter Dunkelheit im Schlaf wird dieser „Müdemacher“ genügend produziert. Sobald der Morgen naht, nehmen wir über die Augenlider die Helligkeit auf und unser Körper produziert das Aufwachhormon Cortisol. Dieses bereitet uns auf den Tag vor, indem der Kreislauf hochgekurbelt wird. 

Ein weiteres interessantes Hormon das während dem Tiefschlaf produziert wird ist das Leptin. Dieser natürliche Appetitzügler soll verhindern, dass wir in der Nacht von einem Hungergefühl geweckt werden. Wird zu wenig von diesem Hormon produziert, wird auch der Appetit tagsüber grösser sein.Die Jahreszeiten (längere & kürzere Tage) können somit das gut Einschlafen und Aufstehen stark beeinflussen. 

Mehr dazu lesen Sie bei dem Thema Einschlaf-& Aufstehhilfen unter: [LINK]

Viele Jahrzehnte wurde der Schlaf als passiver Zustand angesehen. Doch heute weiss man, dass der Schlaf seinen Rhythmus hat und alles andere als passiv ist! Jeder Mensch schläft auf ähnliche Weise. 4-5 Schlafphasen durchlaufen wir in einer normalen Nacht, je nach Schlafdauer. Vom Einschlafen über den Tiefschlaf bis zur ersten Trau-Phase vergehen etwas 90 bis 120 Minuten (1.5 – 2 Stunden).

 

Die Einschlaf-Phase sieht folgendermassen aus...

Körperlich und geistig müde legen Sie sich ins Bett. Die horizontale Lage (Rücken oder Seitenlage) ist die Einzige, in der sich vollkommen entspannen kann. Der gesamte Organismus stellt sich auf Erholung ein. Das bewusste Denken schaltet aus, Sie schlafen ein. Ungefähr nach einer halben Stunde fallen Sie in den ersten Tiefschlaf.

 

In der Tiefschlaf-Phase ist...

Der Körper und Geist sind im OPTIMALFALL völlig entspannt. Das Gehirn arbeitet nur noch zur Überwachung des Organismus und zum Schutz. Sogar im Tiefschlaf reagiert es auf Weckreize. Die Entscheidung, ob der Körper geweckt wird oder nicht hängt von den Geräuschen ab, auf welche wir sensibilisiert sind. Der Körper benötigt pro Nacht ca. 2-3 Stunden Tiefschlaf, um sich optimal regenerieren zu können. In dieser Phase ist unser Körper absolut bewegungslos. Das bedeutet, dass in einer schlechten Schlaflage die Wirbelsäule zusammengedrückt wir wie ein Schwamm! 

 

Am Tag können wir unangenehm Belastungen durch Beinwechsel Abhilfe schaffen, im Tiefschlaf nicht. Daher ist es besonders wichtig, wie die Wirbelsäule gelagert ist in der Nacht! 

Nach der ersten Tiefschlaf-Phase kehren wieder in den leichteren Schlaf zurück. Dadurch wird die Durchblutung des Hirns, die Aktivität der Organe und die gleichmässige Entspannung der Muskeln gewährleistet. Sie drehen sich im Bett und erreichen dann die erste Traumphase.

 

In der Traum-Phase...

Die Muskulatur ist in der Traum-Phase fast gänzlich erschlafft. Gelegentlich geht ein Zucken durch den Körper. Typisch für die Phase sind die raschen Augenbewegungen.

Deshalb wird sie auch als REM-Schlaf bezeichnet. (REM = Repid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen)

Neben diesem recht konstanten Schlafrhythmus hat jeder Mensch sein persönliches Schlafprofil, die einzelnen Schlafphasen können kürzer oder länger dauern.

Unser Schlaf- Wachrhytmus wird im Wesentlichen von unserer inneren Uhr beeinflusst. Diese wiederum wird vom Tageslicht gesteuert. Während des Schlafes wird von der Zirbeldrüse das Schlafhormon Melatonin gebildet, welches uns schläfrig macht und auch die Stimmung etwas trübt. Deshalb wird dieses Hormon auch das „Grübelhormon“ genannt. Die Zirbeldrüse ist eng mit dem Sehnerv verbunden und produziert sofort Melatonin sobald es dunkel wird. Trifft jedoch über einen längeren Zeitpunkt Licht auf die Netzhaut wird die Melatoninproduktion sofort gestoppt. Anstelle des Melatonins tritt dessen Gegenspieler das Cortisol. Dieses wird beim ersten Tageslicht gebildet und bereitet unseren Körper fürs Aufwachen und auf Leistung vor. Deshalb fühlen wir uns im Winter bei weniger Tageslicht oft müder und auch betrübter als im Sommer. Für einen regenerativen Schlaf und ein erholtes Erwachen benötigen wir eine genaue Konditionierung unseres Körpers auf Phasen des Schlafes und auf Phasen des Wachseins. Ausreichend Tageslicht, am besten in Kombination mit ausgewogener Körperlicher Bewegung im Freien, sowie absolute Dunkelheit während der gesamten Ruhezeit in der Nacht sorgen für einen optimalen Zeitgeber. 

Seit Menschengedenken fasziniert uns die Welt der Träume. Jede Nacht produziert unser Unterbewusstsein Bilder und Geschichten die zusammengewürfelt werden von unserem Wahrnehmungsapparat. Dazu werden Reize aus der Umwelt des Schläfers, wie Geräusche oder Lichteinflüsse, Erinnerungen aus dem bisherigen Leben, Eindrücke des vergangenen Tages und archetypische Ängste, z.B. die Angst vor grossen Insekten, herbeigezogen und bilden den manifesten Trauminhalt.

Jeder Mensch träumt in seinem Leben zusammengezählt etwa vier Jahre. Dies ist eine Lange Zeit in der wir aussergewöhnliche Situationen in unserem Unterbewusstsein durchspielen. Wenn ich mich im realen Leben dazu entschliesse während vier Jahren ein abenteuerreiches Leben zu führen, leuchtet es jedem ein, dass dies für das weitere Leben eine prägende Erfahrung sein würde. Doch auch alle Traumsituationen werden scheinbar mit den gleichen Sinnen erlebt wie wir unseren Alltag wahrnehmen. Das Erlebte im Kopf erscheint gleich real: Wir hören, spüren, riechen, schmecken und sehen unsere Träume. Ein grosser Unterschied zum wirklichen Leben ist meist die Erinnerung an den Trauminhalt. Kurz nach dem Erwachen verschwindet der Traum in den Tiefen unseres Unterbewusstseins.

Da Sie normalerweise nicht längere Zeit wach sind nach den Träumen, dringt der Traum nicht ins Langzeitgedächtnis ein. Sie vergessen ihn wieder. Wenn Sie mehr als 2-3 Minuten wach bleiben z.Bsp. am Morgen wenn Sie aufstehen müssen, dann bleibt der Traum auch in Erinnerung.

Erlauben Sie es Ihren Träumen näher in Ihr Bewusstsein zu rücken indem Sie am Frühstückstisch Ihre Träume erzählen oder sofort nach dem Erwachen den Traum aufschreiben. Gönnen Sie sich die Erinnerung an die aussergewöhnlichsten vier Jahre Ihres Lebens!

Haben Sie sich auch schon gefragt, welches Bettsystem das Beste ist?
 Der Bettenmarkt ist riesig und unüberschaubar, hier erhalten Sie eine kurze Übersicht.

Das Problem
Jeder Matratzen- und Bettsystem-Hersteller verspricht in seinen Verkaufsprospekten, dass sein Produkt das Beste sei. Wie sollen Sie nun herausfinden, welches Produkt das Beste für SIE ist? Praktisch alle Bettsysteme auf dem Markt, können in folgende drei Kategorien eingeteilt werden:

  1. Konventionelle Bettsysteme bestehen aus Lattenrost und Matratze. Die Matratze übernimmt die Hauptfunktion und hat oft verschiedene Zonen und Schichten. Solche Systeme können im Problemfall nicht angepasst werden.
  2. Drucksysteme reagieren hauptsächlich auf Ihr Körpergewicht. In diese Kategorie gehören Wasserbetten, Luftbetten und auch visco-elastische Matratzen. Drucksysteme verteilen Ihr Körpergewicht gleichmässig auf die Auflagefläche, was Druckstellen verhindert. Eine ergonomisch korrekte Liegelage können diese Systeme allerdings nicht garantieren. Die Schulter sinkt in solchen Systemen weniger tief ein wie die Hüfte, ist jedoch viel breiter.
  3. Bei Anmess-Systemen wird Ihr Körper ausgemessen. Danach wird der Lattenrost individuell an Ihre Körperform angepasst. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, braucht es bei diesen Systemen eine kompetente Beratung. Dies setzt eine grosse Erfahrung des Beraters voraus. Der grosse Vorteil dieser Systeme liegt darin, dass auch nach dem Kauf Anpassungen zur Verbesserung der Liegelage möglich sind und auch von zertifizierten Beratern gratis angeboten werden.

Welches Bett-System für Sie das richtige ist, kann nur im Rahmen einer persönlichen Beratung herausgefunden werden. Auch wenn dies von einigen Herstellern versprochen wird, gibt es leider noch kein Bettsystem auf dem Markt, welches sich automatisch jedem Körper perfekt anpasst kann.

Die Tipps

  • Lassen Sie sich vor dem Bettenkauf individuell beraten und achten Sie darauf, dass Sie und Ihre Bedürfnisse und nicht das Produkt im Mittelpunkt steht.
  • Hören Sie nicht nur auf Empfehlungen von Bekannten, es kann sein, dass dieses Produkt nicht zu Ihren Bedürfnissen und Körperkonstitution passt.
  • Achten Sie beim Bettenkauf auf eine Rücknahme-Garantie. Es ist nicht möglich, nach ein paar Minuten Probeliegen das richtige Bettsystem auszuwählen. Wenn Sie nach mehreren Nächten feststellen sollten, dass Ihr neuer Bettinhalt nicht passt, sollte der Verkäufer Ihnen eine Alternative oder der volle Geldbetrag zurückgeben.

Im Kindesalter führen mangelnde Bewegung, schlechte Sitzmöbel und Körperhaltungen zu Haltungsschwächen. Haltungsfehler gehören zum gewohnten Bild, bei rund 70 % der Jugendlichen sind sie zu finden.

Von der Geburt bis ins 20. Lebensjahr ist die Wirbelsäule in ihrer Form zu beeinflussen – auch nachts im Schlaf. Für die gute Lagerung von Kindern gelten gleiche Forderungen wie für Erwachsene, auf die richtige Unterstützung in einem guten Bett kommt es an.

Bei Kleinkindern spielt die Lagerung noch keine so grosse Rolle, weil sie auf Verspannungen noch nicht empfindlich reagieren. Wie und wo sie auch immer schlafen mögen.

Jedoch bei Kindern ab ca. 4 Jahren sollten sie besonders gut abgestimmt sein. Wenn die Kinder wachsen, verändert sich auch die körperliche Ausprägung, so zum Beispiel zwischen Schulter-Taille-Hüften, jedoch auch das hohle Kreuz verändert sich stark. Gerade in der Jugend führen mangelnde Bewegung, schlechte Sitzmöbel und Körperhaltungen zu Haltungsschwächen. Haltungsfehler gehören zum gewohnten Bild, bei rund 70 % der Jugendlichen sind sie zu finden.

Denken Sie daran: der Rücken ist in seiner Form noch beeinflussbar bis min. zum 20. Lebensjahr!

Vergessen Sie auch das Schlafklima nicht, dass vor allem bei den Kindern eine grosse Rolle spielt. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind auf einer saugfähigen und trockenen Oberfläche liegt. Falls Sie merken, dass Ihr Kind häufig schwitzt, lassen sie die Matratze den ganzen Tag unbedeckt, damit Duvet und Matratze wieder trocknen können.

Oft taucht die Frage auf: Wie lange hält eigentlich eine Matratze, ein Duvet oder ein Kissen? Dabei wird oft vergessen, dass in unserem Alltag kein anderer Gegenstand länger und regelmässiger benutzt wird als unser Bett.

Jede Nacht liegen wir ca. 6-8 Stunden auf der Matratze und üben permanent Druck auf diesen Untergrund aus. Jede Nacht wird bis zu 5dl Feuchtigkeit von unserem Körper ausgeschieden welche von unserem Duvet reguliert und abgesondert werden muss. Auch das Kissen leistet Schwerstarbeit in dem es die ganze Nacht unseren Kopf trotz allen Bewegungen stützen soll.

Trotzdem wird von einer Matratze zum Beispiel erwartet, dass diese 10 Jahre lang halten soll. Niemand würde von seinem Smartphone oder Auto erwarten, dass dieses so lange im Neuzustand bleibt. Obwohl diese Gegenstände nur einen Bruchteil der Zeit verwendet werden, gegenüber der Zeit, welche wir im Bett verbringen.

Ebenso wirkt sich keiner dieser Gegenstände so direkt auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden aus wie das Bett. Obwohl auch ein perfekt an den Schläfer angepasstes Bett nur ein Bruchteil kostet von 10 Jahre Mobiltelefonie oder Autofahren, schenken wir dem Bett oftmals nicht die gleiche Wertschätzung. Dir richtige Frage sollte also lauten: Passt mein Bett wirklich noch zu mir? Daher empfehlen wir nach 8-10 Jahren die Matratze bzw. nach 3-5 Jahren das Kissen zu ersetzten.

Heute gibt es fast keine "Standartgrösse" mehr. Ein Bett für eine Person kann 90, 100, 120 oder sogar 140 x 200 cm sein. Zudem gibt es noch Überlängen wie 210 oder 220 cm.

Das Doppelbett beginnt bei 160 x 200 cm, kann jedoch auch 180 x 200 cm oder 200 x 200 cm sein. Wenn Sie den Platz haben für ein 180 x 200 oder sogar 200 x 200 cm grosses Bett, empfehlen wir diese Grössen. Denn bei einem Bett mit einer Breite von 160 cm bedeutet dies, dass der einzelne Schläfer nur 80 cm für sich hat. Sobald Sie sich drehen möchten, berühren den Partner oder Sie drehen sich so kontrolliert auf der Stelle. Beides ist nicht optimal und der Schlaf kann gestört werden.

Zudem empfehlen wir Ihnen getrennte Bettinhalte (Matratze und Lattenrost) zu kaufen. Somit kann der Bettinhalt perfekt auf den einzelnen Schläfer angepasst werden. Damit spüren Sie auch die Bewegungen Ihres Partners/Ihrer Partnerin nicht.

Das sogenannte "Gräbli" kann man auch umgehen, indem die Matratze etwas im Bettrahmen versenkt wird und den Fixmolton und das Fixleintuch über beide Matratzen gezogen wird. Somit kann nichts voneinander rutschen und das "Gräbli" entsteht erst gar nicht.

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Was tun bei Liege- und Schlafproblemen?

Haben Sie Liege- und Schlafprobleme oder möchten Sie einfach einen interessanten Abend verbringen und die brennenden Fragen rund ums Schlafen beantwortet haben? Dann ist der Gratis-Informations-Abend das Richtige.

An diesen Abenden tauchen Sie mit Claudia Guhl-Wanner in die interessante und Welt des Liegens und Schlafens ein. Sie werden erstaunliche Tatsachen und Zusammenhänge kennen lernen und Tipps und Ratschläge nach Hause nehmen, die Sie ganz leicht zu Hause anwenden können um sich bald besser zu fühlen.

Der nächste Anlass ist:

  • Mittwoch, 20. November 2019 um 19.00 Uhr

Diese Abende finden jeweils um 19.00 Uhr statt. Erleben Sie die Grundlagen Ihres Liegens und Schlafens. Bringen Sie Ihre Probleme mit zu uns. Wir finden gemeinsam eine Lösung!

Melden sie sich einfach über die Online-Anmeldung an, Sie erhalten danach per Mail eine Anmeldebestätigung.

Der Anlass ist für Sie kostenlos und findet in in unseren Räumlichkeiten an der Blumenaustrasse 1 in 8200 Schaffhausen statt.